Fettarme Ernährung durch einen Gasgrill
Respekt vor allen, die ihr Leben und ihre Ernährung im Griff haben, sich ausreichend ernähren und nur ausnahmsweise zu Alkohol oder fettem Essen greifen. Immer noch hält sich die Begeisterung für gesundes Essen in Grenzen; die Bewegung dazu ist immer eine Frage der Zeit – oder des Willens, sich aufzuraffen. Nach einem langen Tag im Büro ist ein leckeres Nudelgericht mit einer Sahnesoße und Erholung auf der Couch das, was sich die gestressten Menschen gönnen. Für das seelische Wohlbefinden ist dieses Belohnungsprinzip wohl auch nicht so befremdlich. Für die eigene Gesundheit hingegen kommen diese Untugenden nur zu schnell an ein regelrechtes Gefahrenpotential. Man nimmt zu, die Gefäße verstopfen, das Herzinfarktrisiko steigt immens. Hinzu kommen Diabetes und Schlaganfall als drastische Folgen jahrelanger falscher und übermäßiger Ernährung. Kurzum: Für die kurzen Glücksmomente durch Bequemlichkeit und opulentes Essen bezahlt man irgendwann einen sehr hohen Preis.
Durch den Kauf eines Gasgrills, der dann aber auch regelmäßig benutzt werden sollte, kann man eine Veränderung in den Essgewohnheiten erreichen. Ein Beispiel: Man kauft sich den Broil King GasGrill bei Santosgrills.de, isst von nun an regelmäßig gegrilltes, mageres Fleisch zusammen mit frischem Salat – oder Gemüse beziehungsweise Fisch vom Grill. Das mag auf den ersten Blick sehr eintönig klingen. Doch das Fleisch kann sehr unterschiedlich gewürzt werden, ein Wechsel zwischen Meeresfrüchten, Fischsorten, Pute oder magerem Rind und Schwein bringt zusätzliche Variationen auf den Teller. Der Salatgarten gibt, immer abhängig von der Saison eine Menge unterschiedlicher Produkte auf den Speiseplan; weitere Abwechslung schafft man sich durch Dressings von „Natur“ bis „Joghurt“. Statt mit Pommes und Pasta sättigt man sich auf diese Weise mit einem deutlich niedrigeren Fettgehalt, was sich nachhaltig auf die Hüften auswirkt.
Wie macht sich fettarme Ernährung bemerkbar?
Wie www.bild.de berichtet, gibt es sogar eigens auf einen Grill beziehungsweise Gasgrill ausgerichtete Diäten. Diese setzen sich aus magerem Fleisch und allerlei schmackhaften Ideen zusammen. Damit kann ein Mensch bis zu zwei Kilo im Monat abnehmen. Natürlich sind andere Voraussetzungen gegeben, im Vergleich zwischen einem Übergewicht von einigen wenigen Pfunden und einem deutlichen Prozentsatz, gelegen über dem Idealgewicht. Wer nicht so viel Speck auf den Rippen hat, nimmt meist auch langsamer und vergleichsweise weniger ab, wie jemand, der 30 oder 40 Kilo Übergewicht mit sich herum schleppt. Hier ist nach einer Ernährungsumstellung die Gewichtsabnahme meist in den ersten Wochen sehr deutlich zu sehen.
Gerade beim Abendessen sollte Fett eingespart werden, was mit keiner anderen Zubereitungsweise einfacher ist, als mit einem Gasgrill. Verzichtet man auf zu fette Marinaden und verwendet den blanken Rost statt einer Grillschale, ist das Fleisch insgesamt sehr mager und dennoch wohlschmeckend. Der gute Geschmack aus den Röstaromen verstärkt sich noch durch Kräuter. Auch Zwiebeln oder Knoblauch beziehungsweise Bärlauch sind nicht nur schmackhaft durch ihre Würze, sondern auch noch zusätzlich gesund. Verzichtet sollte im Rahmen einer Grilldiät auch auf Backwaren aus weißem Mehl. Wer auf eine Sättigungsbeilage besteht, sollte Vollkornprodukte bevorzugen – oder der Fleisch-Salat Kombination den Vorzug geben. Sättigend wirken auch Tomaten, Gurken, gedünsteter Blumenkohl und viele andere Salatsorten, die kein Fett enthalten und damit die Abnehmkur unterstützen.
Die feinen Unterschiede beim Grillen
Der Grill alleine macht noch keine Diät. Es kommt auch darauf an, welche Fleischsorten man aussucht. Auch hier ist zwar ein Unterschied zwischen Pute und Schwein, aber auch beim Schweinefleisch selbst gibt es Unterschiede. Durchwachsener Bauch schmeckt sehr lecker – hat aber auch einen deutlich höheren Fettgehalt, als zum Beispiel Lende oder Filet. Richtig zubereitet, wird auch mageres Fleisch nicht trocken; es darf natürlich nicht wie Bauchfleisch gegrillt werden, bis es dunkelbraun ist. Weiterhin spielen auch die Soßen eine gewichtige Rolle – im wahrsten Sinne des Wortes. Beim Lesen der Kalorientabellen auf den Ketchupflaschen, der Mayonnaisetube und anderen Soßenpackungen vergeht einem der Appetit auf allzu viel dieser Produkte: Sie sind zucker- oder fetthaltig und damit der Feind einer jeden Diät. Wie auf www.focus.de nachzulesen, sind das aber nicht die einzigen Gefahren, denen sich der Mensch beim Grillen unter Umständen aussetzt.